Wer muss den Makler bezahlen? Erfahre hier die Antwort und spare bares Geld!

Hallo! In diesem Artikel geht es um die Frage, wer den Makler bezahlen muss. Hier erfährst Du, wer für die Kosten aufkommt und was Du beachten musst, wenn Du einen Makler in Anspruch nehmen möchtest. Lass uns also mal anschauen, wer beim Makler zahlt!

Der Käufer muss den Makler bezahlen. In der Regel ist der Käufer für die Maklergebühren verantwortlich. Die Gebühr wird normalerweise direkt an den Makler gezahlt.

Maklerprovision beim Immobilienerwerb halbiert – Kosten senken und Traum vom Eigenheim erfüllen

Seit dem 23. Dezember 2020 wird die Maklerprovision beim Erwerb von Wohneigentum höchstens zur Hälfte zwischen Verkäufern und Käufern geteilt. Damit sollen die Kosten für den Immobilienerwerb für Haushalte gesenkt werden. Durch die Gesetzesänderung wird die finanzielle Belastung beim Erwerb einer Immobilie verringert, was es für viele Familien einfacher macht, sich ihren Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Dadurch wird auch ein Beitrag zur Unterstützung des Immobilienmarktes geleistet. So können sich viele Menschen ihr Eigenheim leisten und den Wohnungsmarkt aktiv unterstützen.

Immobilienmakler – Kosten, Provisionen und mehr

Du fragst dich, sind Immobilienmakler kostenlos? Nein, leider nicht. Wenn du einen Makler beauftragst, dann bekommt er nach erfolgreicher Vermittlung einer Immobilie als Lohn die sogenannte Maklerprovision oder Maklergebühr. Diese Provision ist eine Pauschale, die der Eigentümer an den Makler bezahlt und die in der Regel aus einem bestimmten Prozentsatz des Kaufpreises besteht. In vielen Fällen wird die Provision vom Käufer getragen, aber es kann auch sein, dass der Verkäufer die Provision übernimmt. In jedem Fall ist die Provision ein wichtiger Teil des Immobilienverkaufsprozesses.

Mietwohnungen: Alles über das Bestellerprinzip und die Kosten

Du hast nach einer neuen Wohnung gesucht und hast vielleicht schon mal von dem Begriff „Bestellerprinzip“ gehört? Seit Juni 2015 ist das Bestellerprinzip bei der Vermittlung von Mietwohnungen gesetzlich geregelt. Das bedeutet, dass die Partei, die den Makler beauftragt hat, auch für die Provision aufkommen muss. Das heißt für Dich als Käufer, dass Du den Makler bezahlen musst, wenn Du bei ihm eine Wohnung findest. Als Käufer kannst Du aber auch selbst aktiv werden und die Provision selbst übernehmen. Dazu musst Du allerdings die Konditionen der jeweiligen Makleragentur kennen. So hast Du die Möglichkeit, die Kosten für die Wohnungssuche selbst zu tragen.

Maklerprovision beim Immobilienverkauf: 2-4% des Kaufpreises

Du fragst dich, wie hoch die Maklerprovision bei einem Immobilienverkauf ist? Normalerweise liegt die übliche Höhe zwischen 2 % und 4 % des Kaufpreises. In manchen Bundesländern muss die übliche Höhe sich im Verlauf der Anwendung herausstellen. Und wer bezahlt den Makler? Der Verkäufer und Käufer teilen sich die Kosten normalerweise zu gleichen Teilen – das heißt, jeder muss 50 % der Maklerprovision zahlen. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen sich die Kosten anders aufteilen. In jedem Fall ist es wichtig, dass sowohl Verkäufer als auch Käufer die Provision vorab kennen und sich über die Kosten einig sind.

 Maklerkosten: Wer muss sie tragen?

Vorteile eines Immobilienmaklers: Marktnähe und Expertenwissen

Als Eigentümer kannst Du Dir durch den Einsatz eines Immobilienmaklers viele Vorteile sichern. Er kennt den regionalen Immobilienmarkt und hat ein gutes Gespür für die aktuellen Trends. Er weiß, welche Immobilien angesagt und nachgefragt sind und kann so den bestmöglichen Kauf- oder Mietpreis realistisch einschätzen. Durch seine Marktnähe kann er zudem auf aktuelle Veränderungen direkt reagieren und Dich zu jeder Zeit bestmöglich beraten.

Kaufe Immobilie: Neue Regeln seit Dezember 2020

Du willst eine Immobilie kaufen? Dann solltest du unbedingt wissen, dass seit dem 23. Dezember 2020 die geteilte Maklerprovision gilt. Das bedeutet, dass der Makler nicht mehr von dir, als vom Verkäufer eine Provision verlangen darf. Wie hoch diese Provision ist, ist aber frei verhandelbar. Auch eine Provision für den Verkäufer ist möglich. Allerdings muss diese in der Regel von dem Käufer bezahlt werden. Informiere dich daher genau, bevor du eine Immobilie kaufst, damit du auf der sicheren Seite bist.

Makler für Immobilienverkauf/Kauf: Konditionen und Service prüfen

Du hast einen Immobilienverkauf oder -kauf vor? Dann solltest Du gut überlegen, ob Du einen Makler beauftragen möchtest oder nicht. Grundsätzlich kannst Du als Käufer oder Verkäufer eines Immobiliengeschäfts die Maklerprovision frei verhandeln. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat aber in verschiedenen Urteilen deutlich gemacht, dass eine klare Vereinbarung zwischen Makler und Kunden notwendig ist. Denn nur so können beide Seiten sicher sein, dass der Makler seine Leistungen ordnungsgemäß erbringt und dafür eine angemessene Vergütung bekommt. Informiere Dich also als erstes über die Konditionen und den Service, den der Makler anbietet. So kannst Du sicher sein, dass Dein Immobiliengeschäft reibungslos über die Bühne geht und Du eine faire Provision bezahlst.

Kündigung Deines Maklervertrags: Wichtiger Grund nötig?

Du planst Deinen Maklervertrag während der vereinbarten Befristung zu kündigen? Dann musst Du von Deinem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch machen. Dies ist laut §626 Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) möglich, wenn ein „wichtiger Grund“ vorliegt. Der Grund muss so schwerwiegend sein, dass eine Fortsetzung des Vertrags für Dich unzumutbar wird. Ähnliche Voraussetzungen gelten auch bei einer ordentlichen Kündigung. Du solltest Dir also im Vorfeld überlegen, ob die Gründe, die Du geltend machen möchtest, ausreichend sind.

Maklervertrag: Wissen, was beim Exposé anfällt – Sei informiert!

Du bist auf der Suche nach einer Immobilie und hast dich an einen Makler gewandt? Dann solltest du wissen, dass bereits beim Anfordern eines Exposés oder Objektinformationen ein Maklervertrag zustande kommt. Auch wenn hierfür keine Kosten anfallen, gilt der Vertrag bereits ab dem Moment, an dem du die Informationen erhältst. Damit ist klar geregelt, wer welche Kosten trägt, wenn du dich letztendlich für ein Objekt entscheidest. Sei also vorsichtig und informiere dich vorab über die Bedingungen deines Maklers.

Kosten beim Immobilienkauf: 12-15% des Kaufpreises einplanen

Wenn Du eine Immobilie privat kaufst, sparst Du Dir die Maklerprovision. Allerdings musst Du dafür mit weiteren Kosten rechnen, die durch den Kauf entstehen. Dafür solltest Du ungefähr 12 bis 15 Prozent des Kaufpreises einplanen. Dazu zählen zum Beispiel Kosten für den Notar oder die Grunderwerbsteuer. Darüber hinaus können auch Kosten für eine eventuelle Baufinanzierung oder eine Grundschuld anfallen. Achte also unbedingt darauf, dass Du den Kaufpreis nicht alleine aus dem Verkaufserlös bestreitest, sondern einen gewissen Betrag auf der Seite hast, um die anfallenden Nebenkosten bezahlen zu können.

Maklerkosten wer trägt sie?

Maklerprovision rechtzeitig überweisen und neues Zuhause einrichten

Du hast gerade ein Haus oder eine Wohnung gekauft und dir den Wunsch nach einem neuen Zuhause erfüllt? Herzlichen Glückwunsch! Doch bevor du dich in deinem neuen Zuhause einrichten kannst, muss noch eine Sache erledigt werden: die Maklerprovision. Damit der Makler für seine Arbeit bezahlt wird, musst du die Maklerprovision innerhalb einer Frist von sieben bis 14 Tagen überweisen. Dieser Zeitraum kann jedoch im Vertrag individuell festgehalten werden. In jedem Fall solltest du die Provision spätestens überweisen, wenn der Kaufpreis des Objekts auf das Konto des Empfängers eingeht. Denn nur so können beide Seiten ihre Teile der Vereinbarung erfüllen. Unser Tipp: Mache dir daher eine Erinnerung und überweise die Provision rechtzeitig, damit du dich endlich in dein neues Zuhause einrichten kannst.

Verkaufen Deines Hauses: Wie ein erfahrener Makler Dir helfen kann

Falls Dein Makler zu dem Entschluss kommt, dass Dein Haus nicht verkäuflich ist, bleibt der vereinbarte Vertrag folgenlos. Das bedeutet, dass es vom Einsatz des Maklers abhängt, ob Dein Haus verkauft wird oder nicht. Auch Dein Provisionsanspruch hängt von der Tätigkeit des Maklers ab. Denn er kann nur dann eine Provision verdienen, wenn Dein Haus verkauft wird. Daher solltest Du auf einen erfahrenen Makler setzen, der Dir bei dem Verkauf Deines Hauses bestmöglich unterstützt.

Eigene Immobilie verkaufen: Notar und Dokumente beachten!

Du möchtest deine Immobilie selbst verkaufen und brauchst hierfür den Notar? Das ist eine weise Entscheidung, denn so sparst du dir nicht nur die Kosten für einen Makler, sondern kannst den Verkauf auch selbst in die Hand nehmen. Doch Vorsicht: Einige Aspekte solltest du dabei nicht vergessen, denn sonst kann es teuer werden. Beim Notartermin musst du natürlich ein paar Dokumente vorlegen, wie zum Beispiel den aktuellen Grundbuchauszug und die aktuelle Flurkarte. Aber auch sonst solltest du darauf achten, dass alle notwendigen Formalitäten erfüllt sind, denn nur so kann der Verkauf reibungslos über die Bühne gehen.

Maklerdasein: Risiko und Chancen der Vergütung

Das Maklerdasein ist durchaus ein Risiko. Denn die Einnahmen hängen direkt vom Erfolg ab. Nur wer es schafft, Immobilien erfolgreich zu verkaufen oder zu vermieten, kann sich über eine Provision freuen. Um dieses Risiko auszugleichen, wird den Maklern meist eine höhere Vergütung geboten. Doch in jedem Fall ist es wichtig, dass man sich im Vorfeld gut überlegt, ob man als Makler arbeiten möchte, denn nur dann kann man die Vorzüge des Jobs in vollen Zügen genießen.

Maklerprovision beim Kauf einer Immobilie: Wer bezahlt?

Wenn Du ein Haus kaufst, musst Du mit einer Maklerprovision rechnen. Diese wird in der Regel auf der Grundlage des gesamten Kaufpreises berechnet, auch wenn der Kauf in mehrere getrennte Verträge aufgeteilt wird, wie zum Beispiel einer für das Grundstück und einer für das Inventar. Aber auch in anderen Fällen, zum Beispiel beim Kauf einer Eigentumswohnung, wird meist eine Maklerprovision fällig. Eine solche Provision zahlt meist der Käufer, kann aber auch durch die Verkäuferpartei übernommen werden. Wenn Du Dir also eine Immobilie kaufst, solltest Du darauf achten, wer die Kosten der Maklerprovision übernimmt.

Maklerkosten beim Immobilienkauf: Steuerlich absetzen?

Hast Du eine Immobilie erfolgreich verkauft oder gekauft und musst dabei Maklerkosten bezahlen? Dann hast Du vielleicht schon darüber nachgedacht, ob sich die Kosten steuerlich absetzen lassen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass im privaten Bereich entstandene Maklerkosten leider nicht steuerlich geltend gemacht werden können. Wenn Du jedoch eine Immobilie als Kapitalanlage erwirbst, kannst Du die entstandenen Kosten als Werbungskosten über die Einkommensteuererklärung in Abzug bringen. Die Höhe des Absetzbetrags hängt dabei von der Höhe der Maklerkosten ab. Maximal kann der Betrag jedoch nur bis zu 20 Prozent des erzielten Gewinns betragen.

Vorteile eines professionellen Immobilienmaklers

Ein professioneller Makler kann Dir dabei helfen, eine Immobilie zu finden, die Deinen Anforderungen und Wünschen entspricht. Er kennt den lokalen Immobilienmarkt und ist in der Lage, den aktuellen Wert einer Immobilie einzuschätzen. Zudem kann er Dir bei der Abwicklung aller Formalitäten helfen und sicherstellen, dass Du ein faires und vorteilhaftes Angebot erhältst. Ein erfahrener Makler kann Dir auch bei der Erstellung eines Verkaufs- oder Kaufvertrags behilflich sein, sodass Du Dir sicher sein kannst, dass alle relevanten Punkte berücksichtigt werden. In vielen Fällen kann Dein Makler auch bei der Finanzierung des Kaufs oder Verkaufs Deiner Immobilie unterstützen und Dir bei der Auswahl des besten Hypothekendarlehens helfen.

DAHLER & COMPANY: 4x Deutschlands bester Immobilienmakler seit 2013

Mal – an DAHLER & COMPANY geht.

Du bist auf der Suche nach einem Makler, der dich bei deinem Immobiliengeschäft unterstützt? Dann ist DAHLER & COMPANY deine erste Wahl! Seit 2013 wurde die renommierte Immobilienagentur vom Prüfinstitut DISQ zum ersten Platz der „Servicestudie Immobilienmakler“ gekürt. Damit ist DAHLER & COMPANY seit 2013 stolze vier Mal in Folge Deutschlands beste Immobilienmakleragentur. Das Deutsche Institut für Service-Qualität kürt alle zwei Jahre Deutschlands besten Makler auf Basis von Kundenbefragungen. Wir sind stolz, dass wir auch 2021 diese Auszeichnung erhalten haben.

Unser Ziel ist es, dir eine professionelle Beratung und ein unkompliziertes Immobiliengeschäft zu bieten. Dabei sind dir unsere Experten jederzeit bei allen Fragen rund um den Immobilienkauf, -verkauf oder -vermietung gerne behilflich. Vertrau auf unsere langjährige Erfahrung und das hohe Maß an Service, das dich zum ersten Platz der „Servicestudie Immobilienmakler“ gekürt hat. Mit DAHLER & COMPANY an deiner Seite kannst du dein Immobiliengeschäft entspannt und sorgenfrei in die Hand nehmen.

Verkaufe deine Immobilie privat – So gehst du vor

Im Alleinauftrag für einen Immobilienmakler kann der Eigentümer sein Haus oder seine Wohnung nur über diesen Makler verkaufen – die Einschaltung weiterer Immobilienmakler ist vertraglich ausgeschlossen. Allerdings kannst du deine Immobilie auch privat an direkt an dich herangetretene Interessenten verkaufen, ohne dass du einen Makler dafür einschaltest. Dabei solltest du aber auf einige Punkte achten: Zum Beispiel musst du den Kaufvertrag aufsetzen, ein Grundbuchamt benötigt wird und der Kaufpreis auf das Konto des Verkäufers überwiesen werden muss. Außerdem solltest du zuerst die Finanzierung des Käufers prüfen, bevor du den Kaufvertrag unterschreibst.

Fazit

Der Käufer des Hauses muss den Makler bezahlen. Der Makler kann seine Gebühr direkt vom Käufer oder Verkäufer verlangen, je nachdem, welche Vereinbarungen sie getroffen haben. In manchen Fällen kann der Verkäufer die Gebühr auch übernehmen. Du solltest mit dem Makler besprechen, wer die Gebühr übernehmen wird, bevor du ein Haus kaufst.

Du musst den Makler bezahlen, wenn du ein neues Haus kaufst. Es ist wichtig zu wissen, wer für die Kosten aufkommt, die mit dem Kauf eines neuen Hauses verbunden sind, damit du finanziell vorbereitet bist.

Zusammenfassend kann man sagen, dass du für die Maklerkosten aufkommen musst, wenn du ein neues Haus kaufst. Es ist wichtig, dass du vorher über die Kosten Bescheid weißt, damit du dich entsprechend darauf vorbereiten kannst.

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